Französischer Besuch am GAT

Auch in diesem Schuljahr beteiligt sich das Gymnasium am Tannenberg am Schüleraustausch "Brigitte Sauzay" mit der Partnerregion Mecklenburg-Vorpommerns in Frankreich, Poitou-Charentes. Für drei Monate kommen französische Schüler nach Deutschland. Ein halbes Jahr später folgt der Gegenbesuch in Frankreich.
Tristan Dauphy, der in Frankreich den deutsch-französischen Zweig seiner Schule besucht, war die letzen Wochen zu Gast in der 9/3 und berichtet von seinen Erfahrungen.
Dieses Jahr habe ich die Sektion Abibac integriert, deshalb hatte ich das Glück, ein Austausch in Deutschland zu machen. Ich hatte die Wahl zwischen zwei verschiedenen Programme, entweder das Sauzay-Programm, das zwei Monate dauert oder das Voltaire-Programm, das sechs Monate dauert. Ich habe das Sauzay-Programm gewählt, weil ich sechs Monate zu lang fand. Ich habe mich also an dem Sauzay-Programm in Mecklenburg-Vorpommern angemeldet.
Einige Monate später bin ich nach Deutschland geflogen. Als ich in Berlin angekommen bin, habe ich eine Pappkarte mit meinem Namen darauf geschrieben gesehen. Ich bin zu meinem Austauschschüler gegangen und er hat mir eine komische Frage gestellt: „Do you Tristan?“. Danach sind wir in sein Haus gefahren. Am nächsten Tag habe ich die Leute der Familie getroffen. Sie sahen alle sehr nett aus. Ich hatte schon ein gutes Gefühl.
Danach bin ich mit Matthes zur Schule gefahren. Ich habe also die Unterschiede zwischen die deutsche und die französische Schule gemerkt. Zuerst haben die Schüler in Deutschland nicht Schule den ganzen Tag bis spätestens fünfzehn Uhr. Dann sind die deutschen Leer weniger streng und haben die Schüler weniger Disziplin.
In Deutschland können die Schüler mehr Aktivitäten machen. Ich habe mit Mathis Tennis, Tischtennis, Videospiele und eine kleines bisschen Fußball gespielt. Ich habe auch einige Spiele kennengelernt, zum Beispiel Kniffel und Therapie. Ich bin auch hier zum ersten Mal Segel gefahren und in Hamburg, Lübeck und Schwerin gewesen. Ich habe auch das Glück gehabt, noch einmal Berlin zu besichtigen. Ich habe das jüdische Museum besichtigt. Das war super interessant!
Meine drei Monate Zeit ist leider fast fertig. Jedoch finde ich, dass ich jetzt besser Deutsch kann. Ich traue mich mehr jetzt Deutsch zu sprechen. Außerdem habe ich viele Vokabeln gelernt. Diese Reise war für mich eine Entdeckung eines neuen Land und einer neuen Kultur.
Ich danke meiner Gastfamilie für ihren wunderschönen Empfang, ihre Freundlichkeit und alle die tollen Aktivitäten, die ich mit ihnen gemacht habe.


Wer sich für die Teilnahme an dem Programm interessiert, erhält weitere Informationen unter http://sauzay.bildung-mv.de oder bei den Französischlehrern.