Physik- und Astro- Asse unter sich

Viele von euch können es sich sicherlich nicht vorstellen in Astro oder Physik freiwillig an einer Schulolympiade teilzunehmen- unmöglich?!
Falsch gedacht! 27 Mädchen und Jungen aus den Klassen 8 bis 11 meldeten sich zur Olympiade an, darunter sogar 6 Mädchen. Am Donnerstag, dem 27.02.14, rauchten dann in der 1.- 3. Stunde die Köpfe.
Die Aufgabenauswahl (von Frau Bodecker und Frau Großmannn getroffen) forderte von allen ein Höchstmaß an Wissen, Fertigkeiten und Fähigkeiten (und nicht nur auf physikalischem Gebiet).





Und das sind die Sieger:

Klasse 8: Jann Hendrik Bohls
Klasse 9: Friederik Hoehle
Klasse 10: Marie Hardow
Klasse 11: Victor Dally

Über die Urkunde und die tollen Preise haben sich alle gefreut.
Auch die beste Klasse der jeweiligen Klassenstufe 8 bis 10 wurde geehrt.
Die Klassenstufensieger sind:

Klasse 8/4
Klasse 9/4
Klasse 10/2

Wir gratulieren allen Siegern und wünschen weiterhin viel Freude und Spaß an der Physik!
Und Leute, ab sofort läuft die Vorbereitung für nächstes Jahr.
Ein Dank geht auch an die Fachschaft Mathe/Physik für die tolle Vorbereitung, Durchführung und Auswertung!

Caroline Scheufler

Physik und mehr

Ein Goethe- Zitat ist Leitbild unseres Gymnasiums.

Ebenfalls ein Goethe Zitat beschreibt die Dimensionen des naturwissenschaftlichen Unterrichtes: „Zum Erstaunen bin ich da." (J. W. Goethe).

Wir, die Physikfachlehrerinnen und Physikfachlehrer bemühen uns, die Fähigkeit zum Staunen in unseren jungen Menschen zu erhalten. Neugierig und mit viel Interesse am Fach kommen die Schülerinnen und Schüler zu uns an das Gymnasium. Natürlich haben sich inzwischen die Phänomene zum STAUNEN verändert. So waren Max Planck und Albert Einstein u.a. fasziniert davon, dass man weite Bereiche der Natur mathematisch beschreiben kann. Wir Fachlehrer versuchen stets das Experiment in den Vordergrund zu rücken, denn mit einem hohen Anteil an Mathematik ist in der Physik so oder so zu rechnen. Die Faszination an der Mathematik ist jedoch sehr unterschiedlich bei unseren Schülerinnen und Schülern ausgeprägt.

Eine Lösung bieten Projekte, die im MINT- Unterricht und darüber hinaus angeboten werden. Mit der Teilnahme an „Jugend forscht" können Schülerinnen und Schüler ihrer Kreativität freien Lauf lassen und befassen sich wie Nebenbei mit Mathematik, Physik oder einer anderen Naturwissenschaft.

In den vergangenen Schuljahren starteten vorwiegend Schüler der Sekundarstufe II beim Landeswettbewerb „Jugend forscht". In diesem Zusammenhang arbeiteten wir immer  kooperativ mit dem Zweckverband Grevesmühlen und der Fachhochschule Wismar zusammen. Unsere Schülerinnen und Schüler blicken erfolgreich auf die letzten Teilnahmen zurück.

Im vergangenen Schuljahr meldeten sich erstmalig zwei Schüler und eine Schülerin der 10. Klasse zum Wettbewerb an. Ihre Facharbeit befasste sich mit der Theorie und dem Bau einer Sonnenuhr.

Auch hier gab es eine Anerkennung der Jury (ein Abonnement  für eine wissenschaftliche Zeitschrift). Die drei Jungforscher lernten aus der Teilnahme viel mehr, als sich „nur" mit dem Thema auseinanderzusetzen. So sind doch Auftreten und Präsentieren vor den Juroren ein Hauptbestandteil der Tage bei „Jugend forscht".

In Ergebnis dieser Arbeit gibt es tatsächlich eine Sonnenuhr auf unserem Schulgelände.

 

Andrea Großmann
Fachschaftsleiterin Ma/ Phy


  

 

 

Physik

 "Die Tatsache, dass wir in unseren Haushalten Wechselstrom verwenden, bedeutet nicht, dass alle Elektronen fünfzigmal in der Sekunde zwischen dem E-Werk und unseren Glühlampen hin und her laufen. Wegen der vielen Zusammenstöße der Elektronen ist ihre tatsächliche Fortbewegungsgeschwindigkeit..."
- aber genau solche Themen gehören zu unserem Physiklehrstoff.
Den technischen Herausforderungen unserer Zeit gerecht zu werden, bedeutet sich naturwissenschaftlichen Fragen zu stellen.
Den technischen Herausforderungen unserer Zeit gerecht zu werden, bedeutet sich naturwissenschaftlichen Fragen zu stellen.
 

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