Die Schülervertretung für das Schuljahr 21/22

Mit dem neuen Schuljahr wurde neben den Klassen- und Stufensprechern auch eine neue Schülervetretung gewählt.

Dieses wichtige Gremium unserer Schule vertritt die Interessen aller Schüler des GAT in vielen wichtigen Anliegen, hilft bei der Planung und Durchführung von Schulveranstaltungen und vermittelt auch bei Konflikten. 

Darüber hinaus gehört der Schülerrat auch der Schulkonferenz an und bringt dort immer wieder Anregungen und Ideen ein.

Unterstützt werden die Mitglieder im Besonderen von unserer Sozialarbeiterin Frau Rühs, die auch in diesem Jahr wieder für einen reibungslosen Ablauf der Wahl gesorgt hat.

 

Schülerrat         Klassenstufensprecher  
Jens B. (Schulsprecher) (12/5)   Klasse 7: Elli R.  (7/3)
Fine M. (Stellvertreterin) (10/3)   Klasse 8: Hannah R.  (8/1)
Dennis Marco K. (9/2)   Klasse 9: Tabea H  (9/3)
Lilly-Lucia S. (7/2)   Klasse 10: Fine M   (10/3)
Lea Sophie W. (12/2)   Klasse 11: Amely W.  (11/4)
Tabea H. (9/3)    Klasse 12: Lea Sophie W.  (12/2)
Elli R. (7/3)       

 

L.Heimrich

Online-Elternabend: Mein Kind kifft!? – Was tun?

Cannabis ist die meistkonsumierte illegale Droge in Deutschland und nimmt sowohl bei den Erwachsenen als auch bei den Jugendlichen die prominenteste Rolle ein: 368.000 Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren haben in den letzten 12 Monaten Cannabis konsumiert. Bei den 18-bis 64-jährigen Erwachsenen waren es ca. 3,7 Millionen. Nach Hochrechnungen des Epidemiologischen Suchtsurveys aus dem Jahr 2018 sind 309.000 Personen in Deutschland abhängig von Cannabis. (DHS Jahrbuch Sucht 2021)

Das Thema „Cannabis“ verunsichert viele Eltern. Viele fragen sich: Was tun, damit das Kind nicht kifft? Was tun, wenn es kifft? Kifft mein Kind – ständig, manchmal, gelegentlich? Wie gehe ich damit um?

Der Online-Elternabend ist ein Angebot für Eltern, die sich solche oder ähnliche Fragen stellen, sich über Wirkungen und Gefahren von Cannabis informieren möchten oder sich fragen, wie mit diesem Thema in der Erziehung am besten umgegangen werden sollte. Der Elternabend ist ein offenes Angebot zum Austausch für Eltern, Angehörige und Interessenten.

 

Termin: 26.05.2021 | 18:00 Uhr

Referenten: Jana Micera & Heiko Sprenger, LAKOST MV

Die Teilnahme ist kostenlos!

 

Weitere Informationen und der Link zum Zoom-Meeting sind bei der Landeskoordinierungsstelle für Suchthemen zu finden.

 

Macht mit! „Gedanken, Gefühle und Wünsche für die Zeit danach“

Seit ziemlich genau 12 Monaten beeinflusst nun schon der Corona-Virus unser aller Leben. Von HEUT auf MORGEN  mussten wir auf viele unserer beliebten Gewohnheiten verzichten oder auf Dauer einschränken. Unsere Freunde oder sogar Familienangehörige können wir nicht sehen wie und wann wir es gewohnt waren. Unsere Freizeitmöglichkeiten sind völlig lahmgelegt. Das ZUHAUSE ist zum Hauptschauplatz, Spiel- und Arbeitsplatz der Familie geworden. Denn auch der Schulalltag ist längst nicht mehr der Alte. Wir mussten alle umdenken, Wege und Lösungen finden, um mit der momentanen Situation klar zu kommen. Es ist eine schwere, für manche auch einsame Zeit, die uns bedrückt und verunsichert.

Ich kann mir vorstellen, dass JEDER für sich hofft, dass sich diese gefühlte unendliche Zeit irgendwie schnell wieder auflöst. Könnt ihr euch vorstellen, was ihr dann als Erstes machen werdet?              

Welche Ideen, welche „Träume“ habt ihr, wie werdet ihr euch Diese erfüllen?

Schreibt es auf in Form von Erzählungen, Versen, Liedern und gestaltet Zeichnungen oder Collagen. Besonders schöne Ideen können wir mit eurer Erlaubnis auf unserer Homepage oder später im Schulhaus veröffentlichen.    Die Corona-Pandemie wird uns sicher noch eine längere Zeit begleiten. Nutzt diese Zeit, motiviert euch mit TRÄUMEN!

                                                     TRÄUMEN kann und darf JEDER !!!                                                                                                                                                                 

Träumt in Form von >>> Erzählungen  >Versen  >Liedern oder  >Zeichnungen! MACHT MIT!

 

Schickt eure Geschichten, Verse, Lieder oder Zeichnungen über IServ oder per Post oder per Mail bis zum 31.03.21 an Ines Rühs

Ich bin sehr gespannt auf eure Ideen. Viel Erfolg !         
Ines Rühs
Schulsozialarbeiterin                                                                                                  

 

 

                                                                                                                                

Projekt mit Stiftungspreis ausgezeichnet

Neben drei weiteren Vereinen und Einrichtungen aus der Region erhielt auch das Gymnasium am Tannenberg in diesem Jahr eine Förderung in Höhe von 1000 Euro von der Town & Country Stifung. Diese fördert jedes Jahr bundes weit 500 gemeinnützige Einrichtungen und Projekte.

Mit dem Stiftungspreis wird der Schulplaner des GAT gefördert, der jede Menge Vorteile gegenüber dem normalen Hausaufgabenheft hat und jedes Jahr von der Schulsozialarbeiterin Ines Rühs nach den Wünschen und Bedürfnissen der Schülerschaft zusammengestellt wird. Er hat sich seit vielen Jahren als fester Bestandteil der Organisation im Schulalltag bewährt und verbindet die Schulgemeinschaft. 

Stiftungsbotschafter Peter Westphal gratuliert dazu den Preisträgern: "Wir möchten uns bei allen Beteiligten bedanken und freuen uns, etwas beisteuern zu können".

 

 L. Heimrich

 

(Bild: Town & Country Stiftung)

Präventionstag zur Verkehrssicherheit

Kurz bevor es in die Herbstferien ging, fand für die Schüler der Klassen 11 und 12 ein Präventionstag statt, der ganz im Zeichen der Sicherheit im Straßenverkehr stand.

Unsere Sozialarbeiterin Frau Rühs hatte gemeinsam mit zahlreichen Partnern dazu ein umfangreiches Programm mit vielen Stationen auf dem Schulhof und in der Sporthalle zusammengestellt. Neben der Polizei war unter anderem auch die Verkehrswacht vor Ort.

So konnten die Schüler an den Stationen z.B. erleben, was es heißt, mit Alkohol am Steuer zu fahren, wie schnell es durch Ablenkung zu einem Unfall kommen kann oder wie gut das eigene Reaktionsvermögen ist. Mit Unterstützung der Polizei konnten die Schüler auch eine Radarkontrolle ausprobieren. Der TÜV hatte einen Übeschlagssimulator mitgebracht.

Zudem hatte die Fahrschule Krohn einen großen LKW dabei, mit dem die Teilnehmer lernen konnten, wie groß tatsächlich der tote Winkel eines solchen Fahrzeuges ist und wie viele Schüler darin verschwinden können.


L. Heimrich